Ist das GDCC-210 auch für Einsteiger geeignet?
Ja. Die kleinste wählbare Variante startet mit einem 72,5-kg-Gewichtsblock, den auch Trainingsanfänger gut kontrollieren können. Durch die 1:2-Übersetzung wirkt ohnehin nur die Hälfte des eingestellten Gewichts als tatsächlicher Widerstand, das erleichtert den Einstieg zusätzlich. Wer mehr Widerstand braucht, kann später auf bis zu 105 kg je Seite aufrüsten.
Lassen sich am GDCC-210 auch Bein- oder Core-Übungen trainieren?
Ja, auch das GDCC-210 ist als Ganzkörpergrät ausgelegt, trotz der schmaleren Bauform. Über die höhenverstellbaren Zugarme und die mitgelieferte Fußschlaufe lassen sich unter anderem Beincurls, Beinstrecker-Bewegungen sowie Rotations- und Crunch-Varianten für den Rumpf simulieren. Die kompaktere Rahmenbreite schränkt die Übungsauswahl selbst nicht ein, nur der Bewegungsraum links und rechts der Maschine fällt etwas enger aus als beim GDCC-200.
Hält die Mechanik auch bei intensivem, regelmäßigem Training?
Ja. Das GDCC-210 nutzt dieselbe Mechanik wie das GDCC-200: ovaler Gauge-11-Stahlrahmen, glasfaserverstärkte Nylon-Umlenkrollen und ein bis 1.250 kg belastbares Stahlseil. Die kompaktere Rahmenbreite hat auf die Belastbarkeit keinen Einfluss.
Wie aufwendig ist der Aufbau?
Die Lieferung erfolgt im Karton zur Selbstmontage. Die deutsche Aufbauanleitung liegt vollständig übersetzt vor und ist verständlich gehalten, sodass der Aufbau auch ohne Vorerfahrung machbar ist, rechnen Sie mit einigen Stunden. Die optionale Zubehörhalterung GDCC-RACK kann den Zusammenbau bestimmter Elemente zusätzlich vereinfachen.
Gibt es eine Variante mit mehr Platzangebot, falls doch mehr Raum vorhanden ist?
Ja, im Body Solid GDCC-200 gibt es die größere Schwestervariante mit 185 statt 147 cm Breite bei technisch identischer Mechanik. Wer mehr Bewegungsfreiheit an den Seiten braucht oder die Maschine gleichzeitig von zwei Personen nutzen möchte, ist mit dem GDCC-200 oft besser bedient.